Programmieren kann nicht jeder - aber warum?

Montag, 23. Juni 2008 by mitch

Dunkel und düster scheint die Zukunft, die so drohend über uns liegt. Immer mehr Fremdsprachen werden den Kindern so früh wie möglich eingeprügelt. Man soll sich ja schließlich verstädigen können und sich im Aus- sowie im Inland selbst zu helfen wissen.

Und doch wird eines stets vergessen.  Denn keinem unserer Kinder wird eine für die Zukunft wichtige Sprache beigebracht. Die Programmiersprache. Dabei ist es relativ egal welche zuerst, denn zunächst müsste ja erst einmal das Grundverständnis für diese abstrakte Art der Kommunikation geschaffen werden.

Denn wie sollen unsere Kinder frei entscheiden können welche Software sie nehmen, wenn sie keine Kenntnisse zur Nutzung von Open Source und derer Anpassung erhalten? Natürlich wird Open Source immer benutzerfreundlicher, sodass allmählich alle in den Genuss von freier Software gelangen, aber der eigentliche Sinn der Open Source, nämlich die individuelle Anpassung bzw. Weiterentwicklung wird zusehens vernachlässigt.

Warum kann man nicht in der Grundschule schon ein Fach Programmiersprachen einführen? Und damit meine ich nicht, dass jedes Kind schon einen PC haben soll, sondern dass von Grund auf das Verständnis der Kinder geschult wird auf die Möglichkeit der Anpassung oder Mitentwicklung, damit nicht in 20 Jahren jeder nur noch Microsoft oder Adobe kennt, sondern vielleicht auch Ubuntu oder Gimp.

Ich für meinen Teil wäre sehr gern in Programmiersprachen unterrichtet worden - ok, das ist jetzt eine Erkenntnis die ich nur aufgrund meiner erworbenen “Weisheit” aussprechen kann - um auch selbst einmal ein Programm zu erstellen oder endlich mal eine Linux-Distribution richtig konfigurieren zu können…

Qype: Amphitheater in Pula

Samstag, 26. April 2008 by mitch

Pula - Kunst & Kultur - Theater & Kabarett

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Das Amphitheater in Pula ist gut erhalten und zeigt alle Vorzüge eines Kolosseums perfekt auf.
Dass die Stadt Pula dieses als Wahrzeichen sieht ist wohl verständlich.

In den Untergeschossen, also im Keller ;), kann man dann ganz in die Geschichte eintauchen. Hier werden alte Gefäße und Dinge aus der Vergangenheit eindrucksvoll dargestellt und man bekommt ein Gefühl für die Vergangenheit.
Wenn man dann wieder am Tageslicht die großen Mauer betrachtet oder auch berührt (ich weiß allerdings nicht ob das so erwünscht ist - obwohl, ist ja nur Stein ;) merkt man erst einmal wie klein man selbst doch ist und was das hier für ein monumentaler Bau ist. Und wenn hier genau solche Events wie im Romer Kolosseum veranstaltet wurden, d.h. Seeschlachten etc., ist das nur umso beeindruckender.

Auch in der Nacht macht das Amphitheater was her. Hier wird es von mehreren Seiten beleuchtet - Fotos davon habe ich mal eingestellt um sich ein Bild machen zu können.

Also, wenn man mal in Istrien ist, und sowieso etwas anschauen will, dann ist Pula und das Amphitheater hier genau das Richtige dafür.

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Qype: Erbschänke in Regnitzlosau

Samstag, 26. April 2008 by mitch

Regnitzlosau - Restaurants

Wenn man außerhalb von Elsass und Lothringen mal einen super leckeren Flammkuchen genießen will, sollte man auf jeden Fall hierher kommen.

Hier im hohen Norden Oberfrankens, manchmal auf Hochfranken genannt, wo es länger als sonst wo in Bayern kalt ist - daher der Spitzname Bayerns Sibirien - kann man sich auf leckere Flammkuchen nach Elsässer oder Württemberger Art erfreuen.
Diese kann man vom Belag her variieren. Sie sind hauchdünn und werden (zumindest die Großen) auf großen Holzbrettern kredenzt. Dazu kann man sich - deshalb ist es so gut in Oberfranken zu sein - eines der leckeren oberfränkischen Biere bestellen. Ein Genuss sondergleichen.

Die Location kann sich auch sehen lassen. In den alten Gemäuern eines ehemaligen Stalls - ich glaube das ist schon mehrere hundert Jahre her - trifft man auf ein nettes Ambiente mit Rundbogendecken.

Und wer mag, der kann hier auch mit seinen Freunden einen Karten - Insider wissen was ich meine - hier gehts um den Draisendorfer Muck, eine Variation aus Mucken und Schafkopf, in der immer die gegenüberliegenden Spieler zusammenspielen und aber ihr Spielrepertoir mit den Spielen aus Schafkopf aufbessern können.

Für Veranstaltungen hat sich die Erbschänke etwas ganz besonderes einfallen lassen. Diese werden in der Scheune nebenan gehalten. Leider ist diese am 25.03.2003 abgebrannt, aber für eine Neue wurde schon gesorgt. Diese wird in naher Zukunft fertiggestellt, damit auch in Zukunft schöne Events dort stattfinden können.
Die Veranstaltungshinweise kann man übrigens der Homepage entnehmen oder man trägt sich in deren Newsletter ein, damit man immer auf dem laufenden is(s)t.

Alles in allem ein Must-Go wenn man schon mal in Oberfranken an der nordöstlichen Spitze vorbeikommt.

Außerdem ist die Erbschänke auch gut zu erreichen. Von der A93 bei Regnitzlosau rausgefahren Richtung Regnitzlosau, dann runter ins Tal, auf der anderen Seite wieder hoch und die erste Rechts. Hier nun immer weiter bis zur Abzweigung nach Draisendorf. Im Dorf die zweite links und schon kann man die schnucklige Kneipe sehen.

Also Qyper - hin da!

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Qype: Croqueladen in Hamburg

Freitag, 25. April 2008 by mitch

Hamburg - Restaurants - Crêperien / Französisch / Imbiss in Hamburg

Unser Croqueladen von nebenan - naja, schön wärs. Leider ist er dann doch ein paar Minuten von Zuhause weg, was uns aber noch nie daran gehindert hat, uns einen leckeren Croque zum Feierabend zu holen.

Diese Croques sind einfach lecker! Und riesig. Die Preise stimmen bei der Menge eigentlich auch. Zusätzlich zu Croques gibt es auch Crepes oder sogar Pizza. Allerdings habe ich es noch nie geschafft, etwas anderes als einen Croque zu bestellen, dafür sind die Dinger einfach zu gut…

Im Laden hat man auch genug Platz, und selbst wenn man mal auf seinen Croque warten muss, kann man währenddessen in den ausgelegten Magzinen stöbern. Lange dauert allerdings die Wartezeit nie.

Im übrigen bietet der Croqueladen auch noch einen Lieferdienst an, der ab einem Wert von 13 € frei Haus leifert (lohnt sich also ab 3 Personen). Sonst kostet es 1,50 €, was aber eigentlich noch zu verkraften ist. Achtung hier: Mindestbetellwert 4,50 €!

Alles in allem ein toller Laden und jedem nur zu empfehlen!

P.S.: Meine Empfehlung: Croque Putenbrust mit dänischer Sauce

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Qype: Döner Turka e.K. in Hamburg

Freitag, 25. April 2008 by mitch

Hamburg - Restaurants - Türkisch

Dass dieser Geheimtipp hier noch keine Bewertung hat finde ich ja wirklich komisch. Und dabei ist dieser Türke wirklich in der Mittagszeit stark frequentiert!

Die Auswahl ist recht groß und gut schmeckt es auch. Es gibt Möglichkeiten zum Sitzen und wenn man dann doch mal einen Moment länger auf das Essen warten muss kann man in den ausgelegten Magazinen stöbern.

Er ist auch recht günstig, was die vielen Mittagsbesucher erklären würde ;)

Alles in allem ein guter Türke für die Mittagspause oder auch als mitgenommenes Abendessen zu empfehlen.

Ich finde übrigens die türkische Pizza dort total lecker.

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Qype: Din-Hau in Hamburg

Freitag, 25. April 2008 by mitch

Hamburg - Restaurants - Chinesisch

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das Din-Hau ist zwar “nur” ein Imbiss und verfügt nur über Stehplätze, allerdings ist das Essen dort unschlagbar!

Und wenn man eine kleine Portion (was diese Chinesen so klein nennen ;) gebratene Nudeln oder Reis für 2,- € bekommt und für die Nimmersatte die großen für 3,50 € da kann man dann auf jeden Fall nicht meckern und kann auch getrost zugreifen, denn schmecken tuts allemal.

Nur bei dem Samba Oelek muss man aufpassen, das wird nämlich nicht fertig gekauft sonder stets selbst hergestellt, weshalb die Schärfegrade immer etwas variiern - hier heißt die Devise erst mal testen und dann erst die Menge die man braucht auf den Teller.

Und wenn man was zum Mitnehmen kauft ist es auch schön wenn man hier auch Flaschen kaufen kann, sowohl biere als auch Cola etc.

Mein Fazit:
Gut und billig sowie praktisch. Zum weiterempfehlen!

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Qype: Asia Imbiss bok Bahrenfeld in Hamburg

Freitag, 25. April 2008 by mitch

Hamburg - Restaurants - Chinesisch

Also, nachdem die anderen Bok-Filialen eher schlecht abschneiden mit durchschnittlich 3 Punkten nehm ich mal die Kritik dieser Filiale vor.

Das/der Bok in Ottensen (warum auch immer er Bahrenfeld heißt? Ich freue mich auf Aufklärung via Kommentar ;) ist wie man lesen kann ein Asia-Imbiss. Er hat neu in der ehemaliegn Location eines Gemüseladens (ok, es gab ja in Ottensen schon immer zu viele davon) neu aufgemacht, das ist allerdings schon etwas her, fragt mich nicht wie lange, bin ja auch nur Kunde ;)

So, nun zum Enterieur. Also, es sieht eben genauso aus wie bei den anderen neuen Boks, Holztische und Bänke, viele Sitzmöglichkeiten, aber auch Möglichkeiten zum Stehen (entweder wenn man zur Rush-Hour kommt oder man steht eben gern). Die Toletten befinden sich rechts die Treppe herunter. Hier kommt man zunächst an einer alten Tresortür vorbei (war hier mal ne Bank drin?) und kommt links zu den Toiletten.
Die Wände sind in schickem Muster angemalt, und die (aluminiumwärmedämmende) Decke ist mit - wie soll ich es nennen, Laken ist wohl das falsche Wort - Stoffnetzen abgehängt, was schon etwas hermacht.

Zum Essen kann ich nur sagen spitze. ich liebe es. Allerdings mag ich chinesisches Essen sowieso gern. Die 87 (Tom-Kha-Gai-Hähnchen - Ein Eintopf mit gebratenem Hähnchen dazu) kann ich nur wärmstens empfehlen. Und sobald man den Dreh mit dem Essen raus hat (Ich vermenge immer alles im Eintopf, also Fleisch, Reis, etc ;) dann schmeckts umso mehr.
Zudem kann ich das Hähnchen in Erdnusssoße empfehlen (nehmt am besten die Crispy-Version, die is wirklich gut), müsste denk ich die 45 sein. Aber auch als Vegetarier (ist ja eigentlich bekannt wenn es um Chinesen geht) kommen hier nicht zu kurz. Hier empfehle ich die 76, das is im Prinzip die 45 aber eben vegetarisch. Ich sag nur lecker.

Lange warten muss man beim Chinesen ja eh nie, und hier geht es eben genauso schnell.

Der Preis ist ok, liegt beim Durchschnitt, ist also nicht zu teuer, aber wenn man oft genug dort war merkt man das Geld fehlt ;) - aber was ist schon oft :D

Also ich kann nur sagen, alle mann (und frau) ausprobieren und lecker schlemmen!

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Qype: Molly Malone in Hamburg

Donnerstag, 24. April 2008 by mitch

Hamburg - Bars - Kneipen

Damals, vor ungefähr 10 Jahren, gab es im Molly Malones noch echte irische Bedienungen. Auch das Flair war noch sowas von Irisch, dass man aufpassen musste nicht als Heide oder Ketzer verbrannt zu werden ;) Es war einfach geil.
Man wurde auch (freundlich!!!) wiedererkannt, wenn man die Bar länger nicht besucht hatte. Die Barkeeper hatten scheinbar alle eine abgeschlossene Gesangsausbildung, denn außer Tanzen konnten sie auch Singen. Oft mit den Bands zusammen.
Und das geilste war, dass die “Troublemaker” auf die feine irische Art (erst auf die Fresse und dann raus) entfernt wurden. So konnte man unentwegt einen netten Abend verbringen.
Soviel zur Geschichte…

Heute:
Heute ist es so, dass man das Gefühl hat, es gäbe als Gäste nur noch den Pöbel der Stadt, der hier auch noch willkommen ist. Bekannt ist ja allen, dass die Reeperbahn mittlerweile von sexgeilen Touris, die in jeder Frau eine Prostituierte oder Freiwild sehen, übersäht ist. Nur leider werden diese nicht mehr auf die irische Art aus dem Molly Malones entfernt, sondern sind ja hier scheinbar willkommen und lassen hier die Sau raus (daheim darf man(n)’s ja nicht…). Kommerz ist ja anscheinend wichtiger als ein Flair, d.h. ein Gefühl zu verkaufen, und sich nur Irish Pub zu nennen und Guinness auszuschenken reicht leider nicht aus um diesem Namen alle Ehre zu machen…
Ich für meinen Teil, und da stehe ich sicherlich nicht alleine da, wünschte mir die eigentlichen Besetzung, also waschechte Iren, wieder zurück, damit die Abende im Molly’s wieder zu einem Erlebnis werden können.

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Qype: Finale in Hof

Dienstag, 22. April 2008 by mitch

Hof - Bars - Kneipen

Super Location, wenn man sich nett treffen will. Auch Essen kann man hier gut. Preise sind angemessen, allerdings ist es am Wochenende oft voll.
Alles in allem toll :D

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Qype: Blaues Barhaus in Hamburg

Dienstag, 22. April 2008 by mitch

Hamburg - Bars - Kneipen

Super Bar, seltsamerweise zu finden unter Kneipen in Hamburg…warum auch immer.
Das Ambiente ist fabelhaft aufeinander abgestimmt, die DJs haben ihren Platz oberhalb der Tische, also direkt unterm Dach auf einer Glasplatte. Die Bar ist in einer ovalen Form ins Haus geschnitten, sodass alle Richtungen bedient werden können.
Sehr zu empfehlen ist der Erdbeer-Daiquiry.

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